an: Einen Kompaktservice für Programmhefte und Booklets, der Text, Grafik und Layout umfasst, die Betreuung von Konzertveranstaltungen, Pressearbeit, Weiterbildung – die Welt des Musikmanagements ist groß.
Wahrnehmung
Musik eröffnet Welten. Sich auf diese Welten einzulassen,
ist eine Herausforderung, der sich jeder Hörer auf andere Weise stellt.
Eine werkgerechte Präsentation in Verbindung mit professionellem Begleitmaterial
ist ein wesentlicher Faktor in diesem Spiel zwischen Wahrnehmung, Genuss und
Identifikation.
Mein Name ist Mirjam Schadendorf. Mit MusikRahmen biete ich Ihnen Dienstleistungen rund um klassische Musik an: Einen Kompaktservice für Programmhefte und Booklets, der Text, Grafik und Layout umfasst, die Betreuung von Konzertveranstaltungen, Pressearbeit, Promotion – die Welt des Musikmanagements ist groß.
Bedürfnisse
Ich trage bei der Erstellung von Texten und der Planung von Veranstaltungen den veränderten Bedürfnissen der Hörer Rechnung. Es geht nicht mehr allein um Erkenntniszuwachs, sondern auch um Unterhaltung und Entspannung.
Die neuen Cross-over Genres zwischen Klassik, Pop, Weltmusik und zeitgenössischer Musik sind Produkte dieser veränderten Hörhaltung. Die Dienstleistungen von MusikRahmen bieten hier eine angemessene Ergänzung. Auf dieser Website finden Sie verschiedene Probetexte.
Wertvorstellungen
Das
Konzept des Unternehmens basiert auf den Erfahrungen, die ich während meiner
langjährigen Tätigkeit als Konzertdramaturgin gemacht hat. Zielgruppe
musikdramaturgischen Arbeitens sind unterschiedliche Bevölkerungsgruppen
mit zum Teil sehr genau definierten Ansprüchen und Wertvorstellungen.
Freie Konzertdramaturgin – mein Traumberuf!
Gespräche über meinen Beruf werden in der Regel mit der Frage
eröffnet, was das denn überhaupt sei, eine Konzertdramaturgin. Auch
wenn es mich freut, dass ich einen so unkonventionellen Beruf ausübe, kann
die Beantwortung dieser Frage - die ich inzwischen als permanente Grundlagenarbeit
ausübe - ganz schön ermüdend sein. Zum Glück kann ich nun
mit diesen Seiten ausführlich über meine Tätigkeit Auskunft geben.
Die Entwicklung und Verwirklichung dieses Berufsfeldes hat allerdings viel Zeit
gekostet. Gut zehn Jahre habe ich auf zwei Bühnen getanzt - als wissenschaftliche
Mitarbeiterin und Dozentin für Musikwissenschaft an einer deutschen Hochschule
und als Programmheftredakteurin bei einem ambitionierten Symphonieorchester.
Beide Tätigkeitsbereiche hatten und haben ihren Reiz: An der Folkwang Hochschule
in Essen hatte ich das Glück, über ein so spannendes Thema wie die
Emigration europäischer Musiker während des Nazi-Regimes zu arbeiten.
Hier war geradezu detektivische Arbeit gefordert, ein Forschungsaufenthalt in
New York und die Auseinandersetzung mit einem immer noch brisanten Thema nicht
nur deutscher Geschichtsschreibung.
Letztlich haben jedoch meine Jahre bei den Bochumer Symphonikern mit den unkonventionellen
Programmen von Steven Sloane den Geschmack an Praxis und der damit verbundenen
Freiheit in mir geweckt. Die Arbeit als Programmheftredakteurin findet an der
Basis statt. Hier steht die Vermittlung von musikalischen Inhalten im Vordergrund
– und damit die Relevanz von Kulturarbeit überhaupt auf dem Prüfstein.
Das ist mein Arbeitsbereich und dafür engagiere ich mich mit Begeisterung.